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SPD-Ministerin in der Kritik: Scholz stellt sich vor Lambrecht – Mehrheit der Deutschen will ihren Rücktritt


Deutschland SPD-Ministerin in der Kritik

Scholz stellt sich vor Lambrecht – Mehrheit der Deutschen will ihren Rücktritt

Lambrecht verteidigt Mitnahme ihres Sohnes auf Dienstreisen

Die Verteidigungsministerin steht nach einem Flug ihres Sohnes in einem Regierungshubschrauber in der Kritik. Nun hat sie sich erstmals zu der Kritik geäußert und ihr Vorgehen verteidigt. Dennoch sagt sie, habe sie aber auch Verständnis für die Kritik.

Unterstützung vom Bundeskanzler für die in der Kritik stehende Verteidigungsministerin Christine Lambrecht: In einem Pressegespräch verteidigte er die Politikerin – und gab sogar eine laut Interviewer “kühne Prognosets” zeit ab deren Am. Die Deutschen sehen das laut einer Umfrage anders.

In einer repräsentativen INSA-Umfrage für „Bild” hat sich eine absolute Mehrheit der Deutschen für einen Rücktritt von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) ausgesprochen. Bei der Umfrage unter 1001 Teilnehmern votierten 55 Prozent für einen Rücktritt der Ministerin. Nur 19 Prozent sehen dazu keinen Grund. 26 Prozent sind sich unsicher.

Verheerend ist auch das öffentliche Echo auf die Skandal-Ministerin. Unter der Überschrift: ‘Die Null-Bock-Ministerin’ heißt es im aktuellen ‘Spiegel’: ‘Im sechsten Monat ihrer Amtszeit als Verteidigungsministerin sorgt Christine Lambrecht mit kraze ihren fnür Aktivitchiläsher e sechsten Monat ihrer Amtszeit als Verteidigungsministerin sorgt Christine Lambrecht mit kraze ihren fnür Aktivitchiläs herr der öberschrift ehrer Amtszeit als Verteidigungsministerin sorgt

Trotz allem: Bundeskanzler Olaf Scholz (ebenfalls SPD) stellte sich vor die wegen des Mitflugs ihres Sohnes in einem Regierungshubschrauber in die Kritik geratene Verteidigungsministerin..

Auf die Frage, ob sie eine Belastung für seine Regierung sei, sagte Scholz in einem am Samstag veröffentlichten Interview dem Nachrichtenportal „t-online“: „Ich bin sehr sicher: Wenn man in drei Jahren auf die Wahlückperiodeb z” Sie ist die Verteidigungsministerin, die dafür gesorgt hat, dass die Bundeswehr endlich ordentlich ausgestattet ist.” Auf die Festellung, dass dies eine kühne Prognose sei, entgegnete der Kanzler: ‘Nein’.

Diskussion um Flug nach Sylt

Lambrecht hatte in einem Regierungshubschrauber zu einem Truppenbesuch in Norddeutschland Mitte April ihren 21-jährigen Sohn mitgenommen. Am nächsten Tag und nach einer Hotelübernachtung ging es mit Auto und Personenschützern auf die nahe Insel Sylt.

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Im Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ sagte sie noch einmal, sie achte zwar immer “akribisch” darauf, “dass alles korrekt und regelkonform läuft und stets die Kostenber von män mirühn. Sie könne aber „verstehen, dass das für Kritik sorgt“ und werde „dafür sorgen, dass es keinen Anlass mehr für solche Vorwürfe gibt“.

Details zu den „Konsequenzen“ nannte sie nicht. Das Verteidigungsministerium hatte darauf verwiesen, dass Lambrecht den Flug regelkonform beantragt habe.

Die Bundesregierung will die Bundeswehr mit einem Sonderprogramm von 100 Milliarden Euro stärken und damit Ausrüstungslücken schließen. Dieses Sondervermögen soll im Grundgesetz verankert werden, wozu eine Zwei-Drittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat erforderlich ist. Zunehmend umstritten ist jedoch, wofür das Geld ausgegeben werden soll.

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